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Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit
am Beispiel der Gebäudeenergieeffizienz im Bestand
Im Modellvorhaben „Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit“ werden Unterrichtsmaterialien und Handreichungen zur Implementierung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung in die handwerkliche Aus- und Weiterbildung entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Erweiterung der beruflichen Handlungskompetenz der Auszubildenden im Aufgabenfeld „Energieeffizienz im Gebäudebestand“. Prioritäre Zielgruppe für die Erprobung der Lerneinheit sind Auszubildende des Bauhandwerks in den Berufsgruppen Maurer, Zimmerer, Maler und Lackierer, Stuckateure in der Grund- und Fachstufe. Innovative Momente des Modellvorhabens liegen im Ansatz „Lernen am realen Kundenauftrag“ und in der Bewertung des Kompetenzerwerbs bzw. der Kompetenzerweiterung, die unter den Gesichtspunkten der nachhaltigen Entwicklung erfolgt. Das Ziel „Berufliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ wird parallel in den Aufgabenfeldern „Nachhaltiges Lernen“ und „Nachhaltiges Bauen“ verfolgt.
Die Stärkung der Beratungskompetenz der im Handwerk Tätigen wird weiterhin im Bereich der Fort- und Weiterbildung durch Arbeiten am Thema "Kommunikation" bearbeitet.
Das BIBB-Modellvorhaben HaBiNa wurde unter Kofinanzierung durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien Hansestadt Hamburg (BSU) im September 2005 zugewendet und im März 2006 begonnen. Als wissenschaftliche Begleitung agiert das Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (IBW) der Universität Hamburg, Prof. Dr. W. Tenfelde.
-> Projekt-Faltblatt (April 2006, pdf, 330 kB)

Der Elbcampus Hamburg im Wandel der Jahreszeiten (Fotos: Fuhrmann)
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"Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; |




